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Herbst-Landesvorstandsklausur 2017 – Landjugend SpitzenfunktionärInnen tagen in St. Johann

 

Die SpitzenfunktionärInnen der Landes- und Bezirksleitungen der Landjugend Salzburg fanden sich vergangenes Wochenende zur eintägigen Klausur in der Maschinenring Zentrale St. Johann ein. Ziel der Klausur war es, kommende Jahresschwerpunkte und das aktuelle Jahresschwerpunktthema „Vielfalt Regionalität – Salzburg & seine Qualität“ auszuloten, das Jahresprogramm 2018 zu planen und die Vereinsstruktur weiter zu verbessern.

 

Wie geht es mir in meiner Funktion? Was sind meine Aufgaben und die der Bezirksorganisation? Was läuft in den Schwerpunktbereichen gut und wo gibt es Verbesserungspotential? Unter diesen Aspekten wurde die diesjährige Landesvorstandsklausur eingeläutet. „Im heurigen Jahr gab es in den Bezirksvorständen einen sehr großen Wechsel. Um die BezirksfunktionärInnen optimal auf ihre Funktion vorzubereiten, wurde zunächst ein Augenmerk auf grundlegende Punkte wie der Aufbau der Landjugend Salzburg, Aufgabenverteilung und Wahrnehmung in den Ortsgruppen gelegt“, erklärt Landesleiterin Karin Asen. Weiter im Gespräch: „Besonders wichtig ist dabei auch der Austausch untereinander. Die neuen FunktionärInnen sollen von den Erfahrungswerten der der Landesleitung und bereits bestehenden BezirksfunktionärInnen profitieren und sich wichtige Aspekte für die eigene Vereinsarbeit mitnehmen“.

 


 

Das Jahresprogramm der größten Jugendorganisation Salzburgs hat mittlerweile eine unwahrscheinliche Vielfalt erreicht. „Gemeinsam mit den BezirksfunktionärInnen aus allen Bezirken Salzburgs haben wir das komplette Jahresprogramm adaptiert, ergänzt und überarbeitet“, so Landesleiterin-Stv. Sandra Bann. Für die Umsetzung eines erfolgreichen Jahresprogrammes bedarf es allerdings der Mithilfe und Unterstützung aller FunktionärInnen auf Orts-, Bezirks- und Landesebene. Dafür wurde intensiv in den Fachausschüssen Bildung, Agrar und Sport & Gesellschaft gearbeitet. Zudem besprachen die Bezirksleitungen gemeinsam mit der Landesleitung wichtige strategische Vereinsangelegenheiten. „Ich bin begeistert von den vielen Ideen des neuen Teams, mit denen wir den Bildungsbereich aufwerten können“, freut sich Landesleiterin-Stv. Johanna Schafflinger. „Das alljährliche Ein- und Aufsteigerseminar für FunktionärInnen und engagierte Mitglieder wurde neu konzipiert, der LFI-Zertifikatslehrgang JUMP genau unter die Lupe genommen und neue Workshops in das Programm aufgenommen“, erklärt die Landesfunktionärin weiter.

 

Das neue Agrarteam machte sich Gedanken über die Weiterentwicklung des Projektes „Altes Handwerk neu erleben“ mit verschiedensten Workshops, die attraktive Gestaltung der agrarischen Bewerbe wie das Sensenmähen und die Weiterentwicklung der Agrarkreise. Der Bereich Sport- und Gesellschaft ließ das vergangene Projektjahr Revue passieren und sammelte Ideen zu weiteren Aktionen des Jahresschwerpunktthemas „Vielfalt Regionalität – Salzburg und seine Qualität“. Auch eine neue Veranstaltungsreihe soll nächstes Jahr ins Programm mit aufgenommen werden. Nach den Gruppenarbeiten folgte ein bezirksinterner Austausch, bei dem die BezirksfunktionärInnen weitere Schritte zu den ausgearbeiteten Themen besprachen.

 


 

Anhand der Ergebnisse der Klausur wird bis Ende des Jahres das Landjugendprogramm 2018 im Detail konzipiert. Das Endprodukt wird ein knapp 50-seitiges Programm sein, das zu Beginn des Jahres an die über 7.500 Mitglieder im Bundesland Salzburg ausgesandt wird.

 

 

 

 



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